(Foto: Maren Lunkewitz, GEI)
Am 12. Juni fand an der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig der Campus Day 2024 statt, veranstaltet vom Leibniz-WissenschaftsCampus – Postdigitale Partizipation – Braunschweig. Dieses Netzwerk, bestehend aus den Kooperationspartnern HBK Braunschweig, Leibniz-Institut für Bildungsmedien | Georg-Eckert-Institut, Technische Universität Braunschweig, Ostfalia – University of Applied Sciences, Haus der Wissenschaft Braunschweig sowie dem Deutschen Schifffahrtsmuseum – Leibniz-Institut für Maritime Geschichte (DSM) befasst sich mit dem Thema digitale Teilhabe in Bildung und städtischem Zusammenleben.
Nach einem Grußwort durch Prof. Dr. Ana Dimke, Präsidentin der HBK Braunschweig, und einer Einleitung durch die stellvertretende Sprecherin des Campus Prof. Dr. Ina Schiering (Institut für Information Engineering an der Ostfalia Hochschule Wolfenbüttel) fanden sich Projektleitungen, Promovierende und Post-Docs für einen Austausch zusammen. Sowohl Personen aus der ersten Förderphase (2019-2024) als auch aus den neuen Projekten der zweiten Förderphase (2023-2027) kamen zusammen und tauschten Erfahrungen ihrer bisherigen Arbeit aus.
Das Ziel war die Vorstellung und Vernetzung der Projekte. Dabei erarbeiteten die Forschenden in Workshops Steckbriefe der Projekte, diskutierten wie postdigitale Partizipation in ihre Arbeit eingebettet ist und welche Rolle die Themen Gemeinwohl und Nachhaltigkeit dabei spielen. Projektthemen sind dabei unter anderem digitale Medien in der theaterpädagogischen Praxis, Lernunterstützung für Menschen mit ADHS, KI im Geschichtsunterricht, Inklusion in Museen, außerschulische Bildungsorte und partizipatives Schulwegedesign. Das Projekt PRIMA war dabei als assoziiertes Projekt eingebunden und konnte die Schwerpunkte der partizipativen Arbeit im Kontext von Gesundheits-Apps in die Workshops einbringen.

(Foto: Maren Lunkewitz, GEI)


