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Diana Schneider und Nils Heyen vom Fraunhofer ISI stellten am 1. Oktober 2025 aktuelle Ergebnisse des Projekts PRIMA auf der Jahreskonferenz der Plattform Privatheit im Fraunhofer Forum Berlin vor. Der Titel ihres gemeinsamen Vortrags lautete: »Einwilligen, aber informiert – Herausforderungen der informierten Einwilligung bei der Nutzung von Gesundheits-Apps aus Perspektive von Patient:innen«. Darin präsentierten sie…
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Am 29. und 30. April 2025 traf sich das PRIMA-Team zum vierten Projekttreffen in Ulm, diesmal beim Projektpartner Systemhaus Ulm GmbH. Nach Abschluss der ersten empirischen Phase lagen nun die Ergebnisse der Interviews zu den Anforderungen und Bedarfen von Patient:innen und Software-Entwickler:innen auf dem Tisch. Auf dieser Grundlage diskutierte das Team folgende Leitfragen: Wie…
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Mit den letzten Interviews im April 2025 ging die erste empirische Phase von PRIMA zu Ende. In zahlreichen Gruppen- und Einzelinterviews haben wir sowohl mit Patient:innen als auch mit Software-Entwickler:innen über Anforderungen an ein gelungenes Privatheitsmanagement bei Gesundheits-Apps gesprochen. Vielen Dank an dieser Stelle an alle Studienteilnehmer:innen, die uns ihre Sichtweise erläutert und mit uns…
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Anlässlich des Europäischen Datenschutztages am 28. Januar 2025 hat die Plattform Privatheit, zu der das PRIMA-Projekt gehört, ein Interview über die besonderen Chancen und Risiken von Gesundheitsdaten in Verbindung mit Datenräumen veröffentlicht. Es erläutert, warum Gesundheitsdaten viel über den individuellen Menschen verraten und daher besonders schützenswert sind, aber auch viele Chancen der kollektiven Nutzbarmachung für…
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-Klick für Klick zum flexiblen Privatheitsmanagement bei Gesundheits-Apps- Das Projekt PRIMA, welches das Privatheitsmanagement von Gesundheits-Apps verbessern möchte, traf sich im November zum dritten Mal, diesmal beim Projektpartner Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften, konkret: im Leibniz-Institut für Bildungsmedien | Georg-Eckert-Institut (GEI) in Braunschweig. Dabei ging es vor allem darum, die Ergebnisse der ersten Interviews mit…
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Auf der Jahreskonferenz der Plattform Privatheit im Oktober 2024 haben Benjamin Hock, Systemhaus Ulm und Yuwen Zhang, Fraunhofer ISI Karlsruhe, das Projekt PRIMA vorgestellt. In einer Poster-Session präsentierten sie die bisherigen Forschungsergebnisse des Projekts, in dem Konzepte für ein einfaches Privatheitsmanagement in Gesundheits-Apps entwickelt werden. Eine umfassende Literaturrecherche hatte zunächst den Forschungsstand bezüglich der informierten…
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Ein neuer Post im Blog der Plattform Privatheit stellt das PRIMA-Projekt vor. Im Blog der Plattform Privatheit werden Beiträge zu aktuellen Forschungsergebnissen sowie Einschätzungen zu wichtigen Ereignissen und Entwicklungen rund um die Themen Privatheit, Datenschutz und Selbstbestimmung veröffentlicht. Die Plattform Privatheit ist ein vom BMBF gefördertes bundesweites Vernetzungsprojekt, das interdisziplinäre Forschung zu Fragen der Privatheit…
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Im PRIMA-Projekt ist die Einbindung von Patientinnen und Patienten ein zentrales Element, um deren Perspektive und Bedürfnisse beim Datenschutz in Gesundheits-Apps abzubilden. Nach einem positiven Votum der Ethikkommission der Ostfalia Hochschule vom 27.06.2024 starten wir im Herbst 2024 mit den ersten Gruppeninterviews mit Patientinnen und Patienten. Darin möchten wir die individuellen Anforderungen, Erwartungen und Bedenken…
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(Foto: Maren Lunkewitz, GEI) Am 12. Juni fand an der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig der Campus Day 2024 statt, veranstaltet vom Leibniz-WissenschaftsCampus – Postdigitale Partizipation – Braunschweig. Dieses Netzwerk, bestehend aus den Kooperationspartnern HBK Braunschweig, Leibniz-Institut für Bildungsmedien | Georg-Eckert-Institut, Technische Universität Braunschweig, Ostfalia – University of Applied Sciences, Haus der Wissenschaft Braunschweig sowie…
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Auf dem Datenschutzkongress „Datenschutz und Datensicherheit“ (DuD 2024) am 11. Juni 2024 in Berlin konnten wir erste Ergebnisse des Projekts PRIMA mit Praktiker:innen diskutieren. Prof. Dr. Ina Schiering von der Ostfalia Hochschule stellte Ansätze zur Informierten Einwilligung vor. Im Fokus standen Methoden, um Informationen verständlich aufzubereiten, individuelle Präferenzen darzustellen und an wechselnde Bedarfe anzupassen. Für die…

