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Das Team des Projekts PRIMA traf sich am 1. und 2. Dezember 2025 zum fünften Projekttreffen, diesmal hybrid und wieder beim Fraunhofer ISI in Karlsruhe. Mittlerweile liegen viele Ergebnisse vor: Die Bedarfe und Wünsche von Patient:innen mit Blick auf Datenschutz bei Gesundheits-Apps sind analysiert und wesentliche Anforderungen an eine informierte Einwilligung sind identifiziert. Darauf aufbauend
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Am 11. November 2025 fand an der Ostfalia Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Wolfenbüttel der Campus Day 2025 des Leibniz-WissenschaftsCampus Postdigital Participation statt. In Poster Sessions wurden laufende Arbeiten präsentiert und der interdisziplinäre Austausch gefördert. Ramona Adair vertrat in diesem Rahmen das Projekt PRIMA. Der Campus Day bot die Gelegenheit, einen umfassenden Überblick über die
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Diana Schneider vom Fraunhofer ISI präsentierte aktuelle Ergebnisse des PRIMA-Projekts am 10. Oktober 2025 auf der AEM Jahreskonferenz 2025 „Ethik der Gesundheitstechnologien: Wissenschaft, Gesellschaft, Gesundheitsversorgung“ in München. (Programmheft: AEM_2025_Abstractband-Stand-2025-10-08pdf.pdf): Der Titel dieser Präsentation lautete „Nicht gelesen und dennoch eingewilligt – Herausforderungen der informierten Einwilligung bei der Nutzung von Gesundheits-Apps aus Perspektive der Patient:innen“. Der Vortrag
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Diana Schneider und Nils Heyen vom Fraunhofer ISI stellten am 1. Oktober 2025 aktuelle Ergebnisse des Projekts PRIMA auf der Jahreskonferenz der Plattform Privatheit im Fraunhofer Forum Berlin vor. Der Titel ihres gemeinsamen Vortrags lautete: »Einwilligen, aber informiert – Herausforderungen der informierten Einwilligung bei der Nutzung von Gesundheits-Apps aus Perspektive von Patient:innen«. Darin präsentierten sie
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Am 29. und 30. April 2025 traf sich das PRIMA-Team zum vierten Projekttreffen in Ulm, diesmal beim Projektpartner Systemhaus Ulm GmbH. Nach Abschluss der ersten empirischen Phase lagen nun die Ergebnisse der Interviews zu den Anforderungen und Bedarfen von Patient:innen und Software-Entwickler:innen auf dem Tisch. Auf dieser Grundlage diskutierte das Team folgende Leitfragen: Wie
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Mit den letzten Interviews im April 2025 ging die erste empirische Phase von PRIMA zu Ende. In zahlreichen Gruppen- und Einzelinterviews haben wir sowohl mit Patient:innen als auch mit Software-Entwickler:innen über Anforderungen an ein gelungenes Privatheitsmanagement bei Gesundheits-Apps gesprochen. Vielen Dank an dieser Stelle an alle Studienteilnehmer:innen, die uns ihre Sichtweise erläutert und mit uns
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Anlässlich des Europäischen Datenschutztages am 28. Januar 2025 hat die Plattform Privatheit, zu der das PRIMA-Projekt gehört, ein Interview über die besonderen Chancen und Risiken von Gesundheitsdaten in Verbindung mit Datenräumen veröffentlicht. Es erläutert, warum Gesundheitsdaten viel über den individuellen Menschen verraten und daher besonders schützenswert sind, aber auch viele Chancen der kollektiven Nutzbarmachung für
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-Klick für Klick zum flexiblen Privatheitsmanagement bei Gesundheits-Apps- Das Projekt PRIMA, welches das Privatheitsmanagement von Gesundheits-Apps verbessern möchte, traf sich im November zum dritten Mal, diesmal beim Projektpartner Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften, konkret: im Leibniz-Institut für Bildungsmedien | Georg-Eckert-Institut (GEI) in Braunschweig. Dabei ging es vor allem darum, die Ergebnisse der ersten Interviews mit
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Auf der Jahreskonferenz der Plattform Privatheit im Oktober 2024 haben Benjamin Hock, Systemhaus Ulm und Yuwen Zhang, Fraunhofer ISI Karlsruhe, das Projekt PRIMA vorgestellt. In einer Poster-Session präsentierten sie die bisherigen Forschungsergebnisse des Projekts, in dem Konzepte für ein einfaches Privatheitsmanagement in Gesundheits-Apps entwickelt werden. Eine umfassende Literaturrecherche hatte zunächst den Forschungsstand bezüglich der informierten
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Ein neuer Post im Blog der Plattform Privatheit stellt das PRIMA-Projekt vor. Im Blog der Plattform Privatheit werden Beiträge zu aktuellen Forschungsergebnissen sowie Einschätzungen zu wichtigen Ereignissen und Entwicklungen rund um die Themen Privatheit, Datenschutz und Selbstbestimmung veröffentlicht. Die Plattform Privatheit ist ein vom BMBF gefördertes bundesweites Vernetzungsprojekt, das interdisziplinäre Forschung zu Fragen der Privatheit

